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It's M.E.: Beyond The Horizon (2026) Tracks 1. Beyond The Horizon (Hüdepohl) 2. Fight Against The Wind (Hüdepohl) 3. Femme Mystique (Hüdepohl) 4. Take Me To The Light (Hüdepohl) 5. One Last Time To The Beach (Hüdepohl) 6. Distant Lullaby (Hüdepohl) 7. New Bright Star (Hüdepohl) 8. The Last Swing (Hüdepohl) 9. Deeper Into The Blues (Hüdepohl) 10. What A Beautiful Morning (Hüdepohl) 11. Will The Sparrow Catch The Eagle (Hüdepohl) 12. I'd Do It All Again (Hüdepohl) Personal Martina Maschke (Leadvocal) Ecki Hüdepohl (Keyboards, Bass, Vocal) Alex Holtzmeyer (Drums, Percussion, Vocal) Chris Averell (Guitars on 1 & 4) written by Ecki Hüdepohl recorded and mixed by Ecki Hüdepohl & Alex Holtzmeyer at Fuchsbau, Hannover and Hideway, Steyerberg guitars recorded by Felix Guddat at BeGood Records, Hasselfelde mastered by Robby Ballhause, Land's End Studio Hannover Label: itsme-music LC 84913 Best.-Nr. 001-26 |
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Rezensionen
"Martina Maschke und Ecki Hüdepohl sind die Hauptakteure bei It’s M.E. und das schon seit 35 Jahren. Zeit also für ein schickes Jubiläumsalbum. Alex Holtzmeyer und Chris Averall sind als musikalische Verstärkung mit aufgesprungen, zusammen haben die vier Vollblutmusiker zwölf brandneue Songs produziert. Aufgenommen wurde im Fuchsbau Hannover und im Hydeway Steyerberg, das Mastering übernahm Robby Ballhause. Erwartungsgemäß ist der Sound des Albums sehr gut geraten. Schön natürlich, ohne endlose Verschönerungseffekte. Ein erdiges und authentisches Album von gestandenen Musikern, die keine übertriebene Schönfärberei brauchen. Die englischsprachigen Songs haben echte Klasse und gehen in Richtung Soul, Pop und Americana. Tolle Melodien und emotionaler Gesang von Martina, die den Soul auf jeden Fall im Blut hat. Musikalisch natürlich oberste Schublade, und die Arrangements sind wirklich spannend. Da gibt es auf jeden Fall den ein oder anderen Hit zu entdecken. Ein tolles, rundum gelungenes Album. Man merkt, dass die Akteure schon Jahrzehnte zusammen unterwegs sind. Toll gemacht und ein würdiger Longplayer zum Jubiläum! Gefeiert wird das Jubiläum und die neue CD natürlich auch, und zwar am 16.1. in der Marlene. Wenn Ihr auf gut gemachte Live-Musik mit Heart & Soul steht - hin da! www.itsme-music.de" Magascene Hannover, Januar 2026 "Blick zurück nach vorne HANNOVER. Es war Januar. Es lag Schnee. Es war richtig kalt. 'Selbst die Kabel im Übungsraum waren nicht mehr aufrollbar, weil sie steifgefroren waren', erinnert sich Martina Maschke an diesen Tag im Jahr 1991. 'Wir hatten im Nu drei oder vier Songs fertig, damit wir schnell wieder ins Warme kommen.' Die Sängerin spricht von sich selbst und dem Keyboarder Ecki Hüdepohl, als Duo bekannter als It's M.E.. Damals, vor 35 Jahren, begann diese Kombo und damit ein Stückchen hannoverscher Rockgeschichte. Das Jubiläum feiern die beiden und Schlagzeuger Alex Holtzmeyer nun mit einem Konzert und einem neuen Album, dem 21. - und dem voraussichtlich letzten als Tonträger. Die Zeiten für lohnenswerte CD-Verkäufe sind vorbei. Was die Zukunft bringt, kann in der Branche kaum jemand sagen. 'Beyond the Horizon', jenseits des Horizonts, heißt daher das Album, das abgeklärt klingt wie ein Alterswerk und dennoch all die Hoffnung in sich trägt, dass es eine Zukunft gibt. 'Keine Ahnung, was noch kommt', sagt Maschke. 'Wir machen jedenfalls weiter, solange es noch geht.' 62 Jahre alt sind sie und Hüdepohl inzwischen. Sie haben ihr Leben lang von der Musik leben können. 'Wir haben auch nie unterrichten müssen, wie so viele aus der Szene, die sonst nicht über die Runden kämen.' Von Stadtfesten über Livekneipen bis zu Konzertstätten - es gibt wenig Bühnen in Hannover, auf denen Maschke und Hüdepohl noch nicht gespielt haben. Vor der Corona-Pandemie hatten sie etwa 100 Konzerte im Jahr. Inzwischen sind es 'deutlich weniger', räumt Maschke ein, ohne das genau beziffern zu wollen. 'Es gibt einfach immer mehr Bands und immer weniger Auftrittsmöglichkeiten.' Das Geschäft wandelt sich. Gute Musik aber bleibt. Die von It's M.E. ist zeitlos und dennoch veränderlich. Dominierten auf früheren Produktionen Blues und Boogie-Woogie, ist 'Beyond the Horizon' zeitweilig richtig jazzig geraten, Andere Lieder erinnern an Americana. Die Themen sind ernst, drehen sich um letzte Dinge, um den Tod z.B. in 'Bright new star' - aber auf eine Weise, als höre man sie zum ersten Mal. Da ist kein Bedauern, aber viel Akzeptanz und Zuversicht. Mit 'I'd do it all again' endet das Album positiv. It's M.E. haben sich glatt ihr eigenes 'My Way' geschrieben. Der Blick hinter den Horizont lohnt sich." Stefan Gohlisch, Neue Presse Hannover / Hannoversche Allgemeine Zeitung, 14. Januar 2026 "2011 hatte ich die Musik der Hannoveraner Band kennengelernt mit dem Album Bite Of The Fox. Es folgten Essence – The Best Of II und zuletzt Roses & Rust. Das nunmehr bereits fünfunddreissigjährige Jubiläum wird in diesem Jahr der neuen Veröffentlichung 'Beyond The Horizon' gefeiert. Der ehemals stark von Blues und Boogie geprägte Bandsound wurde auf 'Roses & Rost' bereits erweitert, so dass mir bei jenen Aufnahmen schon die Vielseitigkeit der Musik auffiel. Pop, Soul, Rock und gar ein wenig Jazz hatten sich eingeschlichen, und nun wird der eingeschlagene Weg weiter verfolgt mit einem größerem Spektrum und das mit ebenfalls zu bemerkender größerer Professionalität. Die Band um die beiden Hauptakteure Martina Maschke und Ecki Hüdepohl stellt sich hier im Trio- und zwei Mal im Quartettformat vor, und zwölf neue Songs bieten eine sehr unterhaltsame Bandbreite der Stile. Bezüglich der Kernbesetzung sollte man sich bei 'Beyond The Horizon' auf ein Trio einstellen, und so bemerkt man, wie sich Martina Maschke und Ecki Hüdepohl gemeinsam mit dem Schlagzeuger Alex Holtzmeyer nach und nach weiterentwickelt und hiermit ein Album vorgelegt haben, dass mit seinem professionell gestalteten und dichtem Sound punkten kann. Die Band ist wirklich immer mehr zusammengewachsen und mit diesem relativ zeitlos klingenden Sound wird sehr unterhaltende Musik auf hohem Niveau vorgestellt. Musik, die sich speist aus Anteilen von Rock, ein wenig souligen Anreicherungen, stets mit einer gesunden Portion Popmusik angefüllt, sowie mitunter mit lasziven Anleihen eleganter jazzig angehauchter Melodien ausgestattet ist. Wie etwa dem coolen 'The Last Swing'. Darüber kann sich jeweils der Gesang von Martina Maschke angenehm ausbreiten, wenn sie die an Melodien reichen Songs individuell vorträgt. Sehr emotional beispielsweise auch mit der souligen Ballade 'Take Me To The Light'! Eigentlich fällt es zunächst gar nicht auf, dass sich die Stücke grundsätzlich am Keyboard-Sound orientieren, doch wenn dann auf zwei Songs Gitarrist Chris Averell dazustößt, dann bin ich dafür, dass er sich für das nächste Album komplett dazugesellen möge. Wolfgang Giese, Rocktimes, 14. März 2026 |